Bekenntnisse eines ungeouteten Schwulen
Freitag, 1. November 2013

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Montag, 1. Juli 2013
Lebenszeichen
Ich meld mich mal wieder kurz. Hatte mittlerweile mein Coming-Out bei 'nem guten Arbeitskollegen und meinem Bruder. Alles in Ordnung, wenn auch sehr aufregend. Rede mit meinen Freunden fast nur noch über errigierte Pimmel, die mittlerweile meine Fantasie penetrieren. Zum Glück sind sie locker und machen mit. Wahrscheinlich denken sie sich: "Die arme, sexuell ausgehungerte Schwuchtel..." (Nein, natürlich nicht!) Diese ganz langsam blühende Lockerheit verändert derzeit auch meine Einstellung zum Frauenkörper, den ich mittlerweile ganz interessant finde. Nichts, was mich wirklich auf Touren bringt, aber Hinschauen scheint nicht mehr so verkehrt. Außerdem kann man sich mal die Leserkommentare zu dieser gestrigen Tagesschau-Meldung reinziehen. Over and out!

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Mittwoch, 24. April 2013
Risiko
Jedes Coming-Out ist ein Risiko. Vielleicht ist auch dies einer der Gründe, warum es so viel Überwindung kostet. Man weiß eben nie, wie der/die Andere reagiert. Nicht nur unmittelbar, im Augenblick der Enthüllung. Sondern auch in längerer Perspektive. Vielleicht sitzen tief in deinem Gegenüber schier unüberwindliche Vorurteile, welche es nicht zulassen, einen Homosexuellen als normal zu betrachten. Es ist nicht einschätzbar. Und das macht es ziemlich ätzend, sich immer wieder neu diesem K(r)ampf zu stellen. Aber es muss sein, anders kann man sich nicht von seinen Zweifeln befreien. Auch wenn die Gefahr besteht, dass sie sich bestätigen. Zum Glück ist mir das noch nicht passiert, aber ausschließen kann man es nicht...

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Montag, 1. April 2013
"Warum so spät?"
Die Frage wird mir mittlerweile öfters gestellt. Sie ist kaum zu beantworten. Außerdem lässt sie eine leichte Unsensibilität durchblicken. Aber das darf man nicht persönlich nehmen. Es ist halt eine Frage, die so wohl nur von einer heterosexuellen Person gestellt werden kann, von einer Person, die sich seit Anbeginn der Pubertät ihrer Sexualität sicher ist und sich - vollkommen unbewusst - auf der Seite der Mehrheit wähnt. Es ist halt so und es ist normal. Ich denke nicht, dass sie sich eine Vorstellung davon machen können, zur sexuellen Minderheit zu gehören. Homosexuelle sind eine Minderheit, nicht nur im statistischen Sinne, sondern auch im Sinne aller negativen Assoziationen, die der Begriff mit sich bringt: Extreme Klischeesierung, Intoleranz von (weiten?) Teilen der Gesellschaft, reale rechtliche Benachteiligungen (Stichwort: Blutspende, Ehe) ... Und das "Tolle" an der Homosexualität ist im Gegensatz zu den meisten anderen Minderheiten hat man die Möglichkeit, sie zu verstecken. Eine Möglichkeit, die von fast allen Homosexuellen zuerst dankbar genutzt wird; wie heißt es so schön im Englischen: "being in the closet". Und wie lange man nun im stillen Kämmerlein wartet, das ist eine persönliche Angelegenheit, abhängig vom Mut, von der wahrgenommenen Welt um einen herum und natürlich der eigenen Einstellung. Das ist alles ganz und gar nicht simpel. Und bei dem einen dauert es vielleicht nur ein Jahr, bei dem nächsten 10 Jahre, bei dem anderen 20 und bei jenem wiederum 30. Und dann gibt es die Leute, die sich bis an ihr Lebensende nicht trauen, zu dem, was sie empfinden, zu stehen und danach zu handeln. Ich jedenfalls bin der festen Überzeugung, dass dies tägliche Realität ist. Und dass dies unfassbar traurig ist, das muss ich hoffentlich nicht erwähnen. Habe ich ich jetzt eigentlich die Frage beantwortet...?

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Sonntag, 31. März 2013
Konventionen
Es ist schlimm genug, dass man sich selbst outen muss. Es wird auch nicht leichter, je öfter man es tut. Jedenfalls bis jetzt merke ich nichts davon. Es braucht hingegen immer wieder allen Mut, das Thema anzusprechen. Aber ich fühle mich ungewöhnlicherweise auch noch dazu gewzungen, es immer persönlich zu machen. Obwohl mir so einige Kandidaten einfallen, denen ich es lieber schriftlich mitteilen würde. Ist das verpönt, darf ich das? Ja, solche Fragen gehen mir durch den Kopf. Ich finde das bescheuert...

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Montag, 25. März 2013
Ich bin seit einigen Tagen sehr sentimental. Heute habe ich in der Straßenbahn einen kurzen Heulanfall gehabt. Ich habe über den Mut anderer Menschen nachgedacht und darüber, wie ich zehn Jahre in meinem eigenen Saft geschmorrt habe. Die verpassten Chancen, sicher, sie lassen sich niemals nachholen. Eigentlich wollte ich mich von so etwas nicht unterkriegen lassen, abet jetzt, wo ich mit meinem Coming Out angefangen habe, da bricht es über mich herein. Die Realisierung, dass es zu spät ist. Nicht zu spät in einem wirklich existentiellen Sinn, aber doch zu spät für einige Erfahrungen, die ich so nicht mehr haben kann. Sicher, hoffentlich, vielleicht wird es andere geben, doch das Gefühl, etwas verpasst zu haben, dass kriege ich wohl nicht mehr los...

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Sonntag, 24. März 2013
Menschen reagieren jeweils anders auf das Coming Out. Besonders Freunde, die man schon seit über 10 Jahren kennt. Ich warte schon auf die erste leicht beleidigte Leberwurst, die mir vorwirft, sie nicht früher eingeweiht zu haben :D Überraschung und Verwirrung sind aber sicher, selbst wenn sie erst einmal gar nicht so direkt kommuniziert wird. Ich glaube, meine "Coming-Out-Opfer" haben es derzeit ein bisschen schwerer - ich beschäftige mich schon seit Jahren mit meiner Sexualität. Und diesen Brocken werfe ich ihnen jetzt einfach so vor die Füße. Es führt natürlich so oder so zu einer Neubetrachtung meines Charakters. Bei allen vollmundigen Lippenbekundungen, dass alles gleich bleibt: Etwas wird sich ändern. Schlimm ist das natürlich nicht, aber es werden wohl einfach gewisse neue Dynamiken eintreten, besonders in gefestigten Freundeskreisen. Faszinierenderweise meine ich aber auch bereits eine Konstante festgestellt zu haben: Es ist die Frage, ob man sich sicher sei...

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Freitag, 15. März 2013
Mein Coming-Out
Der Abend war von langer Hand geplant. Ich habe das gut befreundete Paar schon seit ein paar Wochen nicht mehr gesehen. Ein gemeinsamer Abend mit Essen und ein bisschen Alkohol, das wäre genau der richtige Moment. Also habe ich einen Termin lanciert und ich wusste, an diesem Tag musste es passieren. Mut und Überwindung, das ist eine Sache - aber ohne Planung kommt kein Coming-Out zustande, jedenfalls nicht das erste. Es gibt dafür keinen spontanen Moment, nicht für mich, und somit muss man den Situation strategisch selbst herbeiführen. Zufällig war noch ein anderer meiner besten Freunde in der Stadt und obwohl er nicht unbedingt kommen wollte, habe ich ihn überredet. Drei Fliegen mit einer Klappe, die Chance muss man nutzen!

Der Abend begann locker, gemeinsam wurden die Zutaten für das Gericht geschnippelt, alle waren ungewöhnlich gut und fröhlich drauf. Vielleicht ein bisschen müde, aber trotzdem: die besten Vorraussetzungen. Das Essen hatte wunderbar geschmeckt, ich habe bereits eine halbe Flasche Wein in meinem Blutkreislauf. Es gab viel zu berichten und so hörte ich gespannt zu. Manchmal beschlich mich Unsicherheit und der Gedanke, mein Vorhaben abzubrechen, drohte sich anzukündigen. Aber nein, wie oft hatte ich den Versuch, mich zu outen, bereits abgeblasen? Und ich hatte nun schon seit gut drei, vier Wochen auf diesen Moment vorbereitet. Die Rede war ich bereits millionenfach in meiner Fantasie durchgegangen: selbstbewusst und charmant trug ich die Worte vor, mit kunst- und eindruckvollen Pausen... "Wie ihr wisst, hat sich im letzten Jahr viel in meinem Leben geändert---" (ja, das hat es wirklich) "---und es wird Zeit, über die Zukunft, über ein erwachseneres Leben nachzudenken, z.B. einen Partner - man will ja nicht mehr allein sein---" (spitzbübisches Lächeln) "---jedenfalls will ich euch nur vorbereiten, dass, falls ich jemanden für mich finde, dieser Jemand keine Frau, sondern ein Mann sein wird. Weil ich auf Männer stehe." Ja, so hatte ich es mir vorgestellt. Und jetzt war der Augenblick gekommen, wenn nicht jetzt, dann nie. Also fasste ich all meinen Mut zusammen, um den Anfang zu machen, und sagte in einen ernsthaften Ton: "Leute, ich habe euch was zu sagen." Sie schauten mich erschreckt an, denn natürlich brach ich die Stimmung mit dieser eher finster vorgetragenen Ankündigung. Ich war so unglaublich verunsichert und säuselte wohl vor mich hin "Oh Gott, jetzt mach ich das wirklich"... Ich fing mit dem ersten Satz meiner geplanten Rede an und dachte mir nur, als ich mich wie von außen reden hörte, dass ich unglaublich verkrampft und unlocker bin. Meine Freunde schauten mich verwundert und mit großen Augen an, denn mein stotternder Duktus ließ nur darauf schließen, dass es sich wohl um etwas ziemlich Schwieriges für mich handelte. Verdammt, muss ich mich künstlich und verklemmt gegeben haben! Während ich mich von Satz zu Satz hangelte, wurde mir die Situation immer peinlicher. Am liebsten hätte ich mitten im Satz abgebrochen und wäre aus dem Zimmer geflohen. Und warum schämte ich mich so? Ja, ich verspürte eine schier unglaubliche Scham. Wofür eigentlich? Dafür, dass ich schwul bin, oder dass ich es erst mit Ende Zwanzig schaffe, mich zu outen? Oder weil mein Outing nichts von der erträumten Lockerheit hat? Egal, irgendwie über zehntausend Umwege und peinlichen, statt kunstvollen Pausen kam ich zum Schluß: "...weil ich auf Männer stehe."

Es war nur ein ganz kurzes Schweigen, natürlich kam es mir wie eine Ewigkeit vor, ihnen vielleicht auch. Meine Freunde mussten sich natürlich auch erst einmal fangen. Sowas passiert halt nicht alle Tage. Nach ganz wenigen Sekunden lächelte sie breit und sagte, dass dies schön sein. Der Freund, der für diesen Abend ursprünglich gar nicht eingeplant war, nahm meine Hand wie zur Gratulation und sagte: "Ich habe echt Respekt davor, dass du den Mut aufgebracht, uns das zu sagen. Du weißt hoffentlich, dass sich nichts zwischen uns ändern wird..." Ungwöhnlich, wie sie in der Lage waren, die richtigen Worte zu finden, während ich noch nicht einmal vor einer halben Minute wie ein kurzgeschlossenenes Radio getönte hatte. Klar, die ersten fünf Minuten nach meinem Bekenntnis waren schon etwas komisch, etwas ungeübt und steif beantwortete ich die (schweren) Fragen, wie lange ich es schon wüsste usw. usf. Aber schnell wurde uns allen klar, was man ja eigentlich eh wissen müsste: ich war noch diesselbe Person. Und so fanden wir ganz ohne Probleme wieder zur Lockerheit des Beginns unserer Zusammenkunft. Nur eben, dass es diesmal eben öfter um meine Homosexualität ging. Und so redeten wir über mich, über das, was sie denken, was ich erwarte, wie und ob sie sich umstellen müssen, frötzelten über Männertypen, lachten über Klischees, interpretierten die gemeinsame Verhangenheit neu. Die Befreiung, die durch solch einen zwanglosen Umgang mit jenem, was man über Jahre für sich behalten hat, entsteht, ist durch nichts in der Welt aufzuwiegen. Ja, man muss den unangenehmen Augenblick des Coming-Outs durchstehen - aber es lohnt sich.

Dies war der vielleicht wichtigste Moment meines Lebens. Selbstverständlich löst er nicht all meine Probleme und erfüllt auch nicht meine Sehnsüchte, aber er ist ein Schritt nach vorn. Drei Leute wissen es, das gibt Kraft. Alle anderen Freunde, Bekannte, Verwandte wissen es noch nicht. Das Coming-Out scheint mir ein lebenslanger Prozess, der immer wieder von vorne beginnt (z.B. immer dann, wenn man unbekannten Leuten begegnet). Tja, aber ich hoffe, dass es ab jetzt etwas leichter wird. Der Blogtitel passt jedenfalls noch immer...

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Sonntag, 27. Januar 2013
Wie outen sich eigentlich Heterosexuelle? Und was hat das mit Jodie Foster zu tun?
Nun mag man einwerfen, dass dies doch gar nicht nötig sei, also sich als Heterosexueller zu outen. Heterosexualität ist die statistische Norm und kann somit bei einem Großteil der Menschen angenommen werden. Das heißt trotzdem nicht, dass sich Heterosexuelle nicht outen würden. Sie tun dies ständig - und zwar durch konkludentes Handeln: Sie besitzen einen andersgeschlechtlichen Partner, erzählen (manchmal andauernd) von diesem Freund oder dieser Freundin, laufen mit diesem Partner händchenhaltend durch die Stadt, küssen sich, flüstern sich Sachen zu, leben zusammen etc. pp. Darin nimmt keiner Anstoß. Homosexuelles konkludentes Verhalten hingegen scheint etwas anders gesehen zu werden. Überraschung, Ekel, Verwirrung, Starrdrang, Herablassung sind einige der Reaktionen, die man wohl zu erwarten hat. Mir persönlich wäre das Outing durch konkludentes Handeln eigentlich am liebsten und angenehmsten. Aber ich spüre diesen merkwürdigen Druck der heteronormativen Gesellschaft, der von mir verlangt, meinem Handeln eine Warnung vorauszuschicken: Das Outing. Ungewöhnlicherweise wird dieser Druck auch von Homosexuellen ausgeübt. Ganz perplex hat mich der Shitstorm zurückgelassen, der einer Rede Jodie Fosters folgte, die sie anlässlich des Erhalts des Golden Globe Cecil B. DeMille Awards hielt. Wer nicht weiß, worum es geht, hier diese menschliche Ansprache von einer klugen und, falls noch nicht bemerkt, lesbischen Frau:



Ich sage euch, in den Homo-Glossen und- Spalten und -Kommentarseiten der Internetwelt, da gab es nur ein Thema: Sie hat nicht die Worte "Ich bin lesbisch" gesagt. Was für ein Skandal! Denn offenbar muss man dies tun. Outing durch konkludentes Handeln ist wohl für viele Schwule und Lesben ein großes No-No. Nein, vorher muss man den Affentanz des Outing-Ritus durchführen, an jeder Haustür klingeln und über die Gegensprachanlage seine Sexualität verkünden. Und als berühmte Person sowieso, am besten mit Pressekonferenz und Pipapo. Foster problematisiert diese gesellschaftliche Erwartungshaltung und entzieht sich ihr in angenehmer Weise. Wollen wir nicht alle genau dorthin, wo sie schon zu sein scheint? In ein soziales Klima, in welcher die Sexualität keine Rolle mehr spielt und eben genau dann in jener Form erscheint, wenn man zwanglos nach ihr handelt?

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Sonntag, 13. Januar 2013
"Maybe Jake's closet door is stuck, and he's just waiting for someone to toss him some WD-40."
Autor und Philosph John Corvino, den ich erst neulich über Gay West kennengelernt habe, über das Phänomen des späten Coming-Outs. Schön zu lesen, besonders für mich. Man fühlt sich verstanden. Corvino beschreibt darin sogar den Fall eines "fortysomethings", der nicht mehr bereit ist, den emotionalen Stress und den Spießrutenlauf, den besonders ein spätes Coming-Out darstellen würde, auf sich zu nehmen. Ich muss zugeben, dass ich manchmal auch mit dem Gedanken spiele, einfach ungeoutet und jungfräulich zu bleiben. Es gibt wahrlich Schlimmeres, als dass man als alte Jungfer stirbt. Aber gut, eigentlich ist das keine Option für mich, außerdem bin ich Ende Zwanzig, da ist das alles noch nicht ganz so schlimm. Für dieses Jahr habe ich mir eigentlich auch vorgenommen, mal etwas auf diesem Gebiet zu bewegen. (War das aber nicht auch schon ein Neujahrsvorsatz für letztes Jahr?)

Der für mich wichtigste Satz aus Corvinos Artikel ist ja: "The first [lesson] is that even if someone's coming out is no big deal to you, it does not follow that it's no big deal to them." Mehr Wahrheit geht ja eigentlich nicht. Ich bin z.B. nicht total verblendet und denke, meine Freunde hätten sich niemals untereinander gefragt oder vermutet, ob oder dass ich schwul bin. Oder vielleicht gehen sie gar einfach davon aus. Nützt mir aber irgendwie gar nichts. Im Gegenteil, es macht alles schlimmer. Umso länger man wartet, umso peinlicher wird es einem, dass man länger wartet, obwohl es ja "no big deal" ist - denn es wissen ja eh alle (vielleicht). Das ist eine Art Peinlichkeitsspirale. Da wünscht man sich manchmal schon, dass jemand einem das WD-40 reicht, um die festgeklemmte "closet door" aufzukriegen. Und gleichzeitig sieht man ein, dass man dies von niemandem verlangen kann, es ist schließlich ein sensibles Thema: Und woher soll ein Freund, der vermutet, dass man schwul ist, wissen, ob man auch bereit ist, darüber zu sprechen ...?

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Letzte Aktualisierung: 13. Juli, 00:03
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